< Prekäre soziale Notlagen entschärfen
28.10.2013 11:29 Alter: 4 yrs
Von: Moritz Zimmer

„Wellcome“: Kein Ende in Sicht

Lüdinghausen - Wellcome ist der Name eines Projekts, bei dem junge Eltern von ehrenamtlichen Helferinnen unterstützt werden. Initiiert wurde es vom Sozialdienst katholischer Frauen. Am Wochenende wurde das fünfjährige Bestehen gefeiert.


Lüdinghausen - Wellcome ist der Name eines Projekts, bei dem junge Eltern von ehrenamtlichen Helferinnen unterstützt werden. Initiiert wurde es vom Sozialdienst katholischer Frauen. Am Wochenende wurde das fünfjährige Bestehen gefeiert.

Zum fünfjährigen Bestehen des Projektes „Wellcome“ des Sozialdienstes katholischer Frauen in Lüdinghausen kamen im Pfarrheim St. Ludger die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und die Familien, in denen sie als Helferinnen eingesetzt werden, zusammen. Dort hatte die Koordinatorin Monika Heitmann ein gemeinsames Frühstück organisiert. Unter den Gästen war auch Bürgermeister Richard Borgmann mit seiner Frau Maria, die Schirmherrin des Projektes in Lüdinghausen ist.

Dass es überhaupt zu diesem Jubiläum kommen würde, war anfangs gar nicht geplant, denn „Wellcome“ war zunächst nur für einen Zeitraum von drei Jahren angesetzt, so Monika Heitmann gegenüber den WN. Wegen des großen Interesses bei vielbeschäftigten Eltern ist „nun aber kein Ende der Arbeit in Sicht“. Im Gegenteil: Freiwillige Helferinnen, bestenfalls erfahrene Mütter, werden weiterhin händeringend gesucht.